MMK-Studium in der Pandemie

Wie war das MMK-Studium in den ersten Pandemie-Semestern?

Von März 2020 bis Sommer 2021 überwog der Online-Unterricht. Danach konnten die meisten Module aufgrund der geringen Gruppengröße, der Hygieneregeln und der räumlichen Möglichkeiten auch in Präsenz stattfinden, gemäß den aktuell gültigen Pandemieauflagen. Größere Seminare arbeiteten bei einzelnen Terminen synchron über Video-Konferenzen (zu festen Zeiten) und asynchron via Moodle (mit Lernmaterial auf Abruf). Mittlerweile erfolgt die Lehre in Präsenz.

Seminare und Übungen an der HTW

Präsenz-Lehre ist seit Herbst 2021 überwiegend möglich, weil Master-Gruppen 22 Personen kaum übersteigen und weil sie oft in Teilgruppen arbeiten. Dazwischen oder parallel wurden BigBlueButton und Zoom genutzt. Auch in den Praxisprojekten organisierten sich die Studierenden digital oder in Kleingruppen an der HTW. Die Brückenkurse für die Masterstudierenden sind meist asynchron. Dazu standen und stehen verschiedene digitale Tools mit Präsentationen, Texten, Aufgaben und Abgaben auf Moodle bereit.

Museumsbesuche

Museumsbesuche erfolgten im Lockdown nur digital, und Gespräche mit Expert*innen waren online möglich. Sie können mittlerweile nun wieder regelmäßig vor Ort stattfinden. Sie sind eine willkommene Abwechslung, ermöglichen authentische Einblicke und bieten praktische Erfahrungen. Wo immer möglich sind Besuche in Museen in allen Modulen eingeplant.